Archive-Name: de-rbabelogy-faq
Last-modified: 19.07.1998
Version: 1.8 html
Diese FAQ soll eine erste Hilfe sein um ein besseres
Verständnis für die rbabelogy und die Folgen zu gewinnen. Sie
erhebt allerdings keinen Anspruch auf Vollständigkeit und selbst wenn,
sind (gezielte) Fehlinterpretationen immer möglich - worin sich auch
ein wesentlicher Bestandteil der rbabelogy widerspiegelt.
Mit dieser FAQ soll niemand für die rbabelogy
gewonnen werden, sie dient vielmehr dazu nicht-rbabelogen den Umgang mit
rbabelogen zu vereinfachen (für den umgekehrten Weg besteht wenig
Hoffnung). Auch soll diese FAQ möglichst neutral gehalten werden,
alleine um schon den Vorwurf der persönlichen Diffamierung irgendwelcher
Personen von Vorneherein auszuschließen.
Rechtschreibvehler und/oder
grammat- ikalische fehler sind durchaus
möglich und dienen letztendlich den allerletzten Kleinkrämern als
willkommene Beschäftigungstherapie. Dennoch ist diese FAQ gänzlich
pervekt.
Eine
konstruktive Mitarbeit an
der Vervollständigung dieser FAQ ist immer gern gesehen. Es sollte
allerdings niemals dabei außer Acht gelassen werden, dass diese FAQ im
Geiste der Gruppe d.a.r.rb (Vorläufer von d.a.r.u. entstanden ist
und selbstverständlich alle Vorgaben des Grunzgesetzes einzuhalten
sind. Oder kürzer ausgedrückt: ;-)
Diese FAQ wird vom >de-syndicate< offiziell unterstützt.
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Die Netzlandschaft des Usenet stellt ein
einzigartiges Kommunikationsmedium dar, welches seine ureigenen
Gesetzmäßigkeiten und Erscheinungsformen mit sich bringt. Es kommen
natürlich auch alle bisherigen Varianten der zwischenmenschlichen
Kommunikation im Usenet zum Einsatz, allerdings ist aufgrund des
Mediums und der neuartigen Position der Gesprächspartner z.T. mit
anderen; veränderten oder verstärkten Effekten der
ursprünglichen Variante zu rechnen. Dies betrifft sowohl positive
als auch negative Formen der Verständigung.
Es gab schon immer Leute mit einem Hang zu seltsamen
Umtrieben, Intrigen, Unterstellungen, Wort- und Sinnverdrehungen, etc.
Allerdings waren dies nur einzelne "kleine Strohfeuer". Die Kombination
dieser unfeinen Eigenschaften fanden ihre Blüte in der rbabelogy.
Mit der Anzettelung "seltsamer" Vorkommnisse im Netz und der darauf
folgenden Präsentation als "Unschuldslämmchen" zeigt die
rbabelogy ihre Präsenz im Netz. Dabei schafft sie es immer wieder
ganze Meta-Diskussionen in unpassenden Gruppen loszutreten und immer wieder
aller Vernunft zum Trotz etliche Fürsprecher zu gewinnen, aus denen
letztendlich wieder neue rbabelogen rekrutiert werden können.
Im Gegenzug werden bei den jeweiligen Wellen akribisch
die Personen erfaßt, die sich am deutlichsten gegen rbabelogen
äußern. Sie landen auf einer "schwarzen Liste" und sind damit
bevorzugte Ziele für die nächsten Aktionen der rbabelogen.
Für die Jünger ist es eine Pflichtübung, auch unabhängig
von offiziellen Aktionen des Meisters, gegen die Personen auf der "schwarzen
Liste" zu wettern.
Die Ursprünge der rbabelogy wird von Vielen
mit einem Account in der Mainzer Gegend in Verbindung gebracht, allerdings
kann dies aufgrund geschickter Verschleierungsaktionen bis heute nicht mit
Sicherheit belegt werden. Daher versagten auch die herkömmlichen
Mitteln des Netzes zur Bekämpfung diverser Mißstände
gegenüber der rbabelogy. Es zeigte sich, dass der rbabelogy nur mit
einer ganz anderen Art zu begegnen ist: Mit Humor! Nur durch amüsierte
Kommentare auf rbabelogy-Artikel können Eskalationen aufgrund heftiger
Reaktionen von unvorbereiteten Netzteilnehmern vermieden werden.
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Das Hauptziel der rbabelogy ist
die Dadaisierung von de. Dies lässt sich aber nicht
ad hoc erreichen, daher wird das Hauptziel über die folgenden
Zwischenziele und Mittel angestrebt:
Diese Liste wird sich wohl schon bald fortsetzen
lassen, da die rbabelogy in der Destruktivität eine ungeahnte
Kreativität entwickelt.
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Die personelle Struktur der rbabelogy ist recht einfach. Sie besteht aus einer Hierarchie in Form einer dreistufigen Pyramide. Die einzelnen Stufen werden anschliessend noch separat behandelt werden. Hier erst mal der schematische Aufbau:
.---------------.
| Das rbabe | Der Meister der rbabelogy
.-------------------.
| Die Jünger | Die treuen Mitstreiter der rbabelogy
.-----------------------.
| Die Anwärter | Sie wissen noch nichts von ihrem Glück
`-----------------------'
Die Verbreitung der rbabelogy beschränkt sich
derzeit nur auf den Bereich der de-Hierarchie. innerhalb von de werden zwar
die admin-Gruppen bevorzugt von rbabelogen heimgesucht, allerdings sind auch
andere Gruppen(bereiche) wie z.B. de.soc.recht oder verschiedene Amiga-Gruppen
jederzeit potentielle Opfer der rbabelogen.
Das rbabe gibt eine Aktion vor und den Reaktionen des
Netzes werden vom rbabe zusammen mit seinen Jüngern vehemenst
entgegengetreten.
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Die Person des Meisters versteckt sich im diffusen
Dünkel. Anfangs wurde eine bestimmte Person im Mainzer Raum als Ursprung
und Meister der rbabelogy angenommen, doch inzwischen ist die reale Existenz
dieser Person und auch des zugehörigen Accounts völlig in Frage
gestellt, so dass man nunmehr von einer virtuellen Person ausgeht, die
allerdings sehr real im Netz in Erscheinung tritt. Man spricht daher beim
Meister vom "rbabe" (sprich: Err-baib oder auch:
Arr-Bäib). Das rbabe beansprucht für sich allwissend zu sein,
liefert aber mit seinen sachlichen Fehlern willkommene Ansatzpunkte um
vorgeführt zu werden.
Da es bisher keine öffentlich zugänglichen
Regelwerke der rbabelogy gibt, lassen sich über konkrete innere
Strukturen der rbabelogy-Führung allenfalls Spekulationen
anstellen.
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Den Jüngern kommt in der rbabelogy eine
entscheidende Rolle zu. Das rbabe selbst startet eine Aktion, aber bei den
Netzreaktionen treten die Jünger ins Rampenlicht. Ihre Aufgabe ist es,
Diskussionen über die Aktionen des rbabe jeglicher Konstruktivität
zu berauben und ins Absurde zu führen. Die These, das rbabe ist das
Unschuldslamm schlechthin, ist um jeden Preis zu verteidigen. Wer die Weihe
ein echter Jünger der rbabelogy zu sein, erhalten hat, der beherrscht
diese Aufgabe mit einer solchen Perfektion, dass unvorbereitete Netzteilnehmer
gleich reihenweise darauf reinfallen und ungewollt zu Instrumenten der
rbabelogen werden.
Wie weiter oben schon erwähnt ist es für
die Jünger eine Pflichtaufgabe auch unabhängig von Aktionen des
rbabe gegen Personen, die auf der legendären "schwarzen Liste"
geführt werden, mit meist diffamierenden offTopic-Kommentaren
vorzugehen. Damit dürfen die Jünger sogenannte rbabe-Punkte
sammeln. Je größer die daraus resultierende OffTopic-Diskussion
ist, umso mehr Punkte gibt es. Eine wie auch immer geartete Auswertung des
Punktekontos ist bisher nicht bekannt.
Es kam allerdings auch schon vor, daß ein
Jünger wieder zur Besinnung kam und der rbabelogy entsagte. Damit
zieht er sich allerdings den ungebremsten Zorn des rbabe zu, welcher sich
in den Newsgruppen deutlich auswirkt. In diesem Fall ist die Solidarität
der Netzgemeinschaft gefordert.
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Die Anwärter sind sich ihrer Rolle in der
rbabelogy meist garnicht bewusst. Sie sind quasi der Pool, aus denen die
Jünger des rbabe rekrutiert werden. Wie passiert es denn, dass man zum
Anwärter wird? Wenn wieder mal eine Aktion des rbabe gelaufen und eine
Diskussion losgebrochen ist, finden sich immer wieder Netzteilnehmer, die
in die Fallen der Jünger tappen und sich für das "Unschuldslamm"
rbabe ins Zeug legen. Wer dabei eine besonders ausgeprägte Blindheit
gegenüber den Realitäten an den Tag legt, wird damit automatisch
zum Anwärter der rbabelogy.
Man könnte jetzt ja sagen, dass fast jeder
Newcomer damit potentieller Anwärter werden könne. Das ist auch
richtig, jedoch ist die überwiegende Mehrzahl der Newcomer realistisch
genug von selbst oder mit dezenter Hilfe von nicht-rbabelogen wieder aus
den Fallstricken der rbabelogen zu entkommen. Wem das allerdings nicht
gelingt, der wird zum Anwärter. Aber nur die härtesten
Querschläger unter den Anwärtern schaffen es ein Jünger
des rbabe zu werden.
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Die aktive Teilnahme als rbabeloge bringt
zwangsläufig eine Veränderung der Persönlichkeit im Netz
mit sich. Dies beginnt bereits beim Anwärter, der den "Absprung" nicht
mehr geschafft hat und setzt sich über den Jünger fort und
führt - zumindest theoretisch - zum rbabe. Jede Stufe hat ihre
charakteristischen Merkmale die nachfolgend detaillierter betrachtet
werden.
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Der Anwärter zeichnet sich bekanntlich dadurch
aus, dass er sich von der Unschuldslamm-Theorie der Jünger einwickeln
lässt. Je nachdem wie stark der Einfluß der rbabelogen auf den
Anwärter wirkt, beginnt er mit der Zeit den Blick für die
Realität abzulegen und mehr und mehr auch gegen jede Vernunft rbabe
gegen den Rest des Netzes zu verteidigen. Wenn er dadurch zum eisernen
Verfechter des rbabe geworden ist, ist die Zeit zur Kür zum Jünger
des rbabe gekommen. Als Jünger treibt er das Verfechten des rbabe zur
höchsten Blüte. Dabei bedient er sich bevorzugt der Kunst der
Wortverdreherei. Außerdem werden Kommentare sinnentfremdet zitiert und
daraus diverse Unterstellungen gesponnen. Die Argumentation gerät
dabei ins Abstruse, so dass jeder, der versucht, die vorgebrachten Argumente
des Verfechters nachzuvollziehen, zwangsläufig die Haare raufen
muss. Selbstverständlich werden bei dieser Gelegenheit die relevanten
Punkte des Kommentars einfach unterschlagen, damit man sich nicht
versehentlich mit konstruktiver Kritik auseinandersetzen muss. Denn der
Verfechter hat eigentlich nur ein Ziel: Alle Welt davon zu überzeugen,
dass rbabe das Unschuldslamm schlechthin ist und alle Welt nur Böses
gegen rbabe im Sinn hat.
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Mit der Zeit gibt der Jünger auch den letzten
Funken der eigenen Existenz auf und mutiert entgültig zum reinen Werkzeug
des rbabe, indem er seine Adresse rbabe zur Verfügung stellt. rbabe
postet nunmehr über den Account seines Jüngers so dass die Netzwelt
verwirrt wird weil der Jünger nun entgültig nach rbabe klingt, so
dass u.U. sogar der umgekehrte Rückschluß, nämlich das der
besagte Jünger eigentlich rbabe wäre, möglich wird. All
dies dient aber in Wirklichkeit nur dazu den diffusen Nebel um rbabe noch
diffuser werden zu lassen. Der Jünger selbst verfällt die meiste
Zeit in totale Lethargie bis auf die Zeitspannen, in denen rbabe ihm
Gelegenheiten gönnt, ab und zu nochmal selbst was zu schreiben.
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Die höchste Stufe für einen rbabelogen ist
das Stadium des rbabe. Hier gilt allerdings der Satz des Highlanders: "es
kann nur einen geben" und der Posten ist eben besetzt. Die Funktion des rbabe
ist es, die Leitfigur der rbabelogen zu sein und die Schlüsselaktionen
zur Störung des Netzfriedens auszulösen. Ansonsten hält er
sich, abgesehen von einigen Posting-Stakkatos im Hintergrund und ist darauf
bedacht, seine wahre Identität im Dunkeln zu halten. Dabei legt er
besonderen Wert auf eine diesbezüglich geeignete Netzverbindung. Ob
bei den Aktionen des rbabe sein Netzaccount verwendet wird oder eine
gefakte Adresse eingesetzt wird, wird fallweise entschieden. Auf diese Weise
ist es, gepaart mit der Kooperation der gewählten Netzverbindung, dem
Netz nahezu unmöglich die Störaktionen komplett aufzuklären so
dass die rbabelogen ihren Spass haben wenn sie die Aufklärungsversuche
des Netzes verfolgen.
Für das rbabe gilt nach dem bisherigen
Kenntnisstand:
rbabe ist eine virtuelle Person. Das widerspricht zwar
in gewisser Weise Punkt 3.2 aber dieser Widerspruch ist, wenn man Sinn und
Zweck der rbabelogy zu Rate zieht, eben wieder ein Beweis für die
Existenz des rbabe. Wer damit gewisse Logikprobleme haben sollte, nicht
verzweifeln. In einem Universum zusammen mit rbabelogen sind derartige
Logikwidersprüche zwangsläufig möglich. :-)
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Die rbabelogy-FAQ ist inzwischen in ihrer
dritten Heimatgruppe, de.alt.arnooo, angelangt. Nach d.a.r.rb
(de.alt.religion.rbabelogy), welche abgeschafft wurde, um dem rbabe
keinen "Tempel" zu schaffen, mußte auch d.a.r.u. (de.alt.religion.usenet)
weichen, da hier der Namensteil religion Unmengen von Spam
anlockte und die Gruppe unbrauchbar machte.
Es hatte sich gezeigt, dass den Artikeln der rbabelogen
am besten mit Humor und durchaus auch mit Spott zu begegnen ist. Und mit der
Einrichtung der Gruppe de.alt.religion.rbabelogy mit späterem Wechsel
nach d.a.r.u. wurde auch ein Forum geschaffen, in dem zum Einen die
entsprechenden Kommentare quasi als Anschauungsunterricht für alle
anderen crossgepostet wurden oder einfach die unsinnigsten Diskussionen per
FollowUpTo aus den anderen Gruppen nach d.a.r.u. umgelenkt und damit abgehakt
wurden. Zwischenzeitlich ist d.a.r.u. wegen übermäßigem
Spamming von religiösen Fanatikern, die sich einen Dreck um eine
Charta stören, entfernt worden. Die eigentliche Funktion von d.a.r.u.
wurde komplett nach de.alt.arnooo verlagert.
Die Vorgängerin d.a.r.rb wurde öfters mit
unqualifizierten rmgroups aus den Reihen der rbabelogen attackiert, welche
aber recht leicht daran zu erkennen waren, dass sie zum Einen eine
haarsträubende "Begründung" enthielten, und zum Anderen meist immer
vom gleichen Account stammten. Diese rmgroup-Versuche werden inzwischen von
jedem verantwortungsvollen SysAdmin ignoriert.
Mit de.alt.arnooo hat es die folgende Besonderheit:
War dies eigentlich eine Pseudogruppe, welche in rbabelogen-Artikeln
als Diffamierungsversuch in der Newsgroups-Zeile auftauchte, so wurde
diese Gruppe vom Netz doch kurzerhand unter der von den rbabelogen
vorgegebenen Kurzbeschreibung tatsächlich eingerichtet - sehr zum
Verdruß der rbabelogy.
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Bei ihrer Arbeit beziehen sich die rbabelogen auf
verschiedene Hilfsmittel wie z.B. auf die bereits erwähnte "schwarze
Liste". Da die rbabelogy ihre Methodik nicht offenlegt, kann diese Aufstellung
nur auf die bisher aus den News erkenntlichen Hinweisen basieren. Weiterhin
werden von der rbabelogy allgemeingültige Regelwerke, von Gesetzestexten
über RFCs und Moderatorenwahlregeln bis hin zu FAQs und schließlich der
Netiquette(n) in sinnentfremdeter oder sinnverdrehter Form für ihre
Zwecke mißbraucht.
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Die "schwarze Liste" ist eine einfache Aufführung
der Personen, die als mögliche Ziele von rbabe-Aktionen ausgewählt
wurden. Es handelt sich hierbei ausschließlich um Netzteilnehmer, die
sich durch deutliche Aussagen gegen rbabelogen in den Augen der rbabelogen
unbeliebt gemacht haben. Diese Liste fand zumindest in den Anfängen der
rbabelogy eine häufige Anwendung.
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Ansich sind Newsarchive nichts Besonderes und werden
von vielen Netzteilnehmern geführt und gepflegt. Die rbabelogy tut sich
hierbei besonders hervor da sie ihr Newsarchiv (bekannt unter dem Namen
dejababe.de) vorrangig dazu verwenden um damit ihre Argumentation
zu führen. Die Masche ist ansich einfach. Es werden "olle Kamellen"
verwendet, die schon so alt sind, dass sie in der Regel aus nahezu
jedem Newsarchiv längst expired sind. Und dabei wird meist nur die
MessageID erwähnt und nur im Ernstfall der Nachrichtentext selbst.
Dadurch wird gewährleistet dass dem Angegriffenen die
Gegenargumentation möglichst schwerfällt da er sich den Bezug
erst mal beschaffen muss.
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Die Purpurdaten enthalten weitergehende Informationen
über einzelne Netzteilnehmer. Während die "schwarze Liste" lediglich
eine einfache Namensauflistung ist, werden in den Purpurdaten detailliertere
Hinweise auf den Hintergrund des betreffenden Netzteilnehmers geführt
um hierdurch einen leichten Rückschluß auf die geeigneten
Vorgehensweisen gegen den Netzteilnehmer ziehen zu können.
Weiterhin werden bestimmte Vorgänge und Diskussionen
aus den Newsgroups in den Purpurdaten geführt. Diese dienen ebenfalls zur
sinnverdrehten Argumentationsgrundlage wenn durch rbabe-Aktionen wieder eine
Diskussion entbrannt ist.
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Diese Ausgabe ist die letzte, die in den News erscheinen wird. Zur
Begründung: Die rbabelogy scheint wohl überwunden. Die FAQ hätte
damit nur noch einen historischen Wert. Daher wird sie von vielen, insbesondere Neulingen,
nicht mehr verstanden und ggf. eher noch mißinterpretiert werden. Daher wird sie
hiermit eingestellt. Aus diesem Grund ist auch kein Expire mehr im Header, damit Archivare
diese Fassung zur Dokumentation aufbewahren können.
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Die Vorleistung für diese FAQ kommt
von Olaf Boos.
An dieser Stelle werden sich alle wiederfinden
können, die einen Beitrag zu dieser FAQ (Textbeitrag oder Hinweis)
leisten möchten. Bisher waren dies:
having fun!
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HTML-Version der FAQ erstellt von Olaf Boos.
Änderungswünsche; Fehlerberichte; Kritiken sowie Erweiterungsvorschläge bitte
an den FAQ-Keeper richten!
Thanxx!